BDE-Newsticker

IFAT ENTSORGA 2012 bricht alle Rekorde

11.05.2012 – Mehr Besucher, mehr Aussteller, mehr Fläche

Nach den Bestmarken bei der Ausstellerzahl und der Fläche, hat die IFAT ENTSORGA mit rund 125.000 Besuchern einen weiteren Rekord aufgestellt. Von den 125.000 Besuchern kamen rund 75.000 aus dem Inland und gut 50.000 aus dem Ausland. Die Top Ten Besucherländer waren neben Deutschland – in dieser Reihenfolge – Österreich, Italien, Schweiz, die Russische Föderation, die Niederlande, Dänemark, Tschechische Republik, Türkei, Polen und Spanien.

Insgesamt 2.939 Aussteller aus 54 Ländern (2010: 2.730 Aussteller aus 49 Nationen) präsentierten sich auf 215.000 Quadratmetern (2010: 195.000 Quadratmeter) von 7. bis 11. Mai 2012 in München.

Die starke Resonanz auf die IFAT Entsorga 2012 sei, so BDE-Präsident Peter Kurth, nicht unwesentlich auf die ungebrochene Dynamik der gesamten Branche zurückzuführen. Ohne Übertreibung könne man sagen, dass die deutsche Entsorgungs- und Kreislaufwirtschaft einer der Treiber bei der Etablierung und dem Ausbau der Umweltwirtschaft in Deutschland war und ist.

BDE-Pressemitteilungen

Entsorgungs- und Recyclingwirtschaft im Aufwind

10.05.2012 – BDE-Konjunkturumfrage: Kreislaufwirtschaftsgesetz dämpft Branchenstimmung spürbar

Die deutsche Entsorgungs- und Recyclingwirtschaft rechnet mehrheitlich damit, dass der im Vorjahr begonnene spürbare wirtschaftliche Aufschwung der Branche im laufenden Jahr fortgesetzt wird. Eine vom BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. im Vorfeld der derzeit in München stattfindenden Weltleitmesse IFAT ENTSORGA durchgeführte Umfrage ergab, dass 60 Prozent der Unternehmen eine Umsatzsteigerung gegenüber dem Jahr 2011 erwarten. 30 Prozent der Betriebe werden ähnliche Umsatzzahlen wie im Vorjahr erreichen. Lediglich 10 Prozent der Firmen rechnen mit rückläufigen Umsätzen. Beitrag weiterlesen ‘Entsorgungs- und Recyclingwirtschaft im Aufwind’

Peter Kurth steht drei weitere Jahre an der Spitze des BDE

10.05.2012 – Mitgliederversammlung wählt in München neues Verbands-Präsidium

Peter Kurth wird den BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. auch in den kommenden drei Jahren als Geschäftsführender Präsident führen. Im Rahmen der turnusmäßigen BDE-Mitgliederversammlung am 09.05.2012 in München wurde der frühere Berliner Finanzsenator für eine zweite Amtszeit als hauptamtlicher Präsident berufen.

Zuvor hatten die Vertreter der rund 750 Verbandsmitglieder am Rande der Weltleitmesse IFAT ENTSORGA 2012 ein neues Präsidium gewählt. Ihm gehören Dr. Thorsten Grenz (Veolia Umweltservice GmbH), Oliver Gross (SITA Deutschland GmbH), Max-Arnold Köttgen (REMONDIS AG & Co. KG), Jost Kottmeyer (teuto GmbH Entsorgung med. Einrichtungen) und Bernd Schönmackers (Schönmackers Umweltdienste GmbH & Co. KG) als Vizepräsidenten sowie Otto Heinz (VBS-Präsident/Heinz Entsorgung GmbH & Co. KG) als kooptiertes Mitglied an. Beitrag weiterlesen ‘Peter Kurth steht drei weitere Jahre an der Spitze des BDE’

Alle Pressemitteilungen im Überblick

Rückblick

Ein halbes Jahrhundert engagierte Interessenvertretung für die Branche

BDE feierte in Berlin mit Gästen aus Politik, Mitgliedsunternehmen und Wirtschaft das Verbandsjubiläum

Mit mehreren Veranstaltungen hat der BDE am 10. und 11. November 2011 in Berlin sein 50-jähriges Bestehen gefeiert. Den Auftakt bildete ein Geselliger Abend im Museum für Kommunikation, an dem rund 650 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Verbänden, Ministerien und BDE-Mitgliedsunternehmen teilnahmen. Politischer Höhepunkt der Feierlichkeiten war ein Festakt im Konzerthaus am Gendarmenmarkt. Einen Rückblick in Wort, Bild und Ton geben wir Ihnen auf unserer Themenseite zum BDE-Jubiläum. Beitrag weiterlesen ‘Ein halbes Jahrhundert engagierte Interessenvertretung für die Branche’

BDE-TV

Videobeiträge

50 Jahre BDE
Der BDE feierte am 10. und 11. November 2011 in Berlin mit Gästen aus Politik, Mitgliedsunternehmen und Wirtschaft das Verbandsjubiläum.
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Deutschland wird Rohstoffland
Die Sekundärrohstoffbranche hat sich zur wachstumsstärksten Branche der deutschen Wirtschaft entwickelt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag des BDE e.V..
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Auf Potenziale besinnen
“Deutschland wird Rohstoffland meint, dass ein Land, das traditionell als rohstoffarm gilt, sich auf seine Möglichkeiten und Potenziale besinnen sollte”, so Peter Kurth, Präsident des BDE.
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TV- und Audio-Rückblick

Programmauswahl

Wertstofftonne
RBB, 24.04.2012, WAS? – Aus dem Müll gewonnene Rohstoffe versprechen Gewinn. Mit einem System verschiedener Tonnen wird der Abfall vorsortiert – nun kommt noch die Wertstofftonne hinzu. Bleibt die Frage: Braucht man das duale System mit dem Verpackungsmüll überhaupt noch? Video ansehen

Wertvoller Schrott
WDR, 02.02.2012 – BDE-Präsident Kurth in der WDR-Lokalszeit: “Es ist wichtig, dass wir zu einer sauberen Abgrenzung zwischen den kommunalen Monopolansprüchen und den Möglichkeiten privater Firmen kommen. Wer glaubt, das über 440 Landkreise und viele kreisfreie Städte, also viel Kleinvermarktungsaktivitäten sinnvoll wären, der verkennt die Welt der Sekundärrohstoffe.” Video ansehen

Rohstoffe aus der Abfalltonne
SWR2, 23.01.2012 – Blaue, gelbe, braune, graue Tonnen … die Deutschen sind vermutlich Weltmeister im Mülltrennen. Doch künftig soll noch mehr Material recycelt werden – nicht nur, um die Umwelt zu schonen, sondern weil Erdöl und metallische Rohstoffe immer knapper werden. Es diskutieren: Peter Kurth, BDE-Präsident, Dr. Benjamin Bongardt, umweltpolitischer Referent, NABU; Rainer Lucas, Projektleiter am Wuppertal-Institut für Klima, Umwelt, Energie; SWR2-Beitrag als MP3

Streit um neues Abfallgesetz
ZDF, 14.12.2011, heute – Bundesrat und Bundestag beraten über ein neues Abfallgesetz. Laut BDE-Präsident Peter Kurth ist es so angelegt, dass man kommunale Monopolansprüche schützen will. ZDF-heute

Orange Box gegen Gelbe Tonne plus
Deutschlandfunk, 1.8.2011 – In Berlin haben einige Haushalte neben der Restmülltonne noch zwei weitere Tonnen vor der Tür stehen: Beide stehen für die Wiederverwertung. Die landeseigene Berliner Stadtreinigung und der private Entsorger Alba streiten nämlich seit Monaten um geschätzte 50.000 Tonnen Wertstoffe, die die Berliner Jahr für Jahr ganz einfach in den Hausmüll werfen und der Hausmüll beinhaltet viele Schätze. Beitrag anhören